Grossrollerfreunde-Kassel
  Was war los 2017
 
2017 - 2017 - 2017 - 2017 - 2017


Ich habe ein Fotoalbum unserer Aktivitäten
angelegt, das jeder Besucher einsehen kann.
Damit entfallen bebilderte Berichte !



So kommt man zu den Fotos: 

Einfach das oben abgebildete Fotobuch anklicken, 
dann öffnet sich das digitale Fotoalbum.
...oder das Datum des Beitrages anklicken,
dann landet man bei den zugehörigen Fotos !

Man kann sich dann die Fotos einzeln -
aber auch als Diashow anschauen.
Viel Spaß beim Betrachten !


 Sonntag, 15. Oktober 2017
Weserbergland - Köterberg - Solling

Superwetter - das war ja noch mal richtig sommerlich. Naja, zur Abfahrtszeit war es noch nebelig verhangen, aber kaum hatten wir das Kasseler Becken verlassen, gab es wolkenfreien blauen Himmel. Die Temperatur war angenehm, die Straßen trocken und problemlos zu fahren. Wir verließen Kassel entlang der Fulda und schlängelten uns über Wilhelmshausen und die Termenei in den Reinhardswald. Ein wunderbarer Herbstwald begleitete uns ein Stück, ehe wir über Trendelburg - Manrode - Burgholz herrlich kurvenreiche Strecken unter die Räder nahmen. Grobe Richtung war dann Brakel (..wie immer auf kleinen Kreisstraßen!) - kurz vor Brakel dann Richtung Ottbergen - Marienmünster zum Köterberg. Hier war die Hölle los - einen derartigen Andrang habe ich all die Jahre noch nie erlebt. Also gab es auch nur einen kurzen Stop - Weiterfahrt nach Albraxen (Bikertreff Tonenburg). Unsere geplante Mittagspause mußte wegen Überfüllung ausfallen, so dass wir dann in Holzminden eine Gelegenheit für die Mittagspause suchten - und auch fanden. Frisch gestärkt ging es dann über Neuhaus - Bodenfelde durch den Solling und entlang der Weser nach Hemeln. Nachdem wir uns durch wild geparkte Fahrzeuge und unmengen von Krädern geschoben hatten, gaben wir es auf, einen Platz für einen Absacker zu finden. Also gemütliche Abfahrt Richtung Hann. Münden. Wie immer teilte sich unser Weg dort. Alles in allem waren wir so um die 220 km unterwegs, wie immer tolle Strecken - gemütliche Ausfahrt - nette Mitfahrer. 


... ja das war unsere  Abroller-Tour.
Terminlich verfrüht, aber so ist das mit dem Wetter !



Freitag, 29. September 2017
Ringgau - Hessische Schweiz - Meißner

Ich geh (fahr) Meilenweit ...... für gute Ahle Wurscht!
Bei anfangs mäßigem Wetter - aber absolut trocken - fuhren wir über Helsa - Friedrichsbrück - Heli - Sontra - Grandenborn - Datterode. Ab in die Wurstscheune, um mal wieder die leere Wurstekammer daheim aufzufüllen. Nach kleiner Kaffeepause ging es dann noch durch die Hessische Schweiz (... meine Lieblingsstrecke): Tolle Kurven und Landschaften, die wir sonst nur im Schwarzwald finden.  SUPER !!!
Heimwärts wie gewohnt über den Meißner - Helsa - Nieste - auf einen alkoholfreien Absacker "Auf der Alm". Heute waren es um die 170 km - gemütliche Ausfahrt - und: Ahle Wurscht ! Was will das Rollerherz mehr ??

Sonntag, 27. August 2017
Knüll (-köpfchen) - Schwalm

Das hat gepasst. Morgens ein wenig verhangen - aber trocken und im Verlauf des Vormittages bereits blauer Himmel und bestes Wetter für eine Ausfahrt. Wir näherten uns dem Knüll auf einigen Umwegen und wie immer kleinen Kreisstraßen, denen sich sogar unser Navi (...genannt: Pfadfinder) verweigerte. Die Strecke führte uns über Söhrewald - Körle - Melsungen - Licherode - Knüllwald - Schwarzenborn zum Knüllköpfchen. Eine kleine Rast machte uns fit für die zweite Tageshälfte. Dann nahmen wir die Strecke über Schwalmstadt - Neuental - Borken (mit Halt am Singliser See -K18 Küstenwachboot) - Gudensberg (Cafe Brede) und von dort jeweils in die heimischen Gefielde auf eigenen Schleichwegen. Alles in allem waren es um-die 180 km, bei entsprechenden Knie-Reha-Pausen war das gut machbar. Nette Gesellschaft hatten wir durch zwei Gastfahrer, die sich sichtlich wohl fühlten in unserer Mitte. 


Sonntag, 6. August 2017
Kaufunger Wald - Hainich - Meißner

... bestes Rollerwetter - blauer Himmel - leicht bewölkt, um die 20 Grad !
Also beste Voraussetzungen für eine etwas ausgiebigere Vormittagstour. Die Tour führte uns durch das bikerfreundliche Niestetal Richtung Witzenhausen. Bei bestem Wetter konnten wir den "Zwei-Burgenblick" genießen und überquerten die Werra bei Werleshausen. Über Bornhagen - Vatterode - Wiesenfeld - Geismar zu einem kleinen Imbiß nach Wanfried / An der Schlagd. Wie immer ist der Biergarten proppevoll, aber ein Plätzchen haben wir trotzdem gefunden. Nach ausgiebigem Smalltalk fuhren wir über Weißenborn - Reichensachsen auf den Meißner. Hier gab es dann noch einen Kaffee als Absacker, bevor wir uns über Walburg Richtung Kassel machten. 155 km - eine schöne Tour !


Sonntag, 23.- 29. Juli 2017
Österreichische Alpen - Grossglockner

... nicht ins Wasser gefallen - Trotz mäßigem Wetter haben wir schöne Tage erlebt und vor allem: bei bestem Wetter auf der Edelweißhütte in 2.500m Kaffee getrunken.

Aber nun der Reihe nach: 

Immer wieder sonntags ..... nahmen wir zunächst mal die Autobahn unter die Räder. Wir starteten um 7 Uhr und hatten so die A 7 nahezu für uns allein. Immer wieder mal von dunklen Wolken bedroht aber immerhin trocken machten wir unseren ersten größeren Pausenstopp am Autohof Werneck. Hier hatten wir bereits früher einmal Rast gemacht und wußten wir, was uns erwartet. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch gleich wieder die Tanks gefüllt. Noch ein kurzes Stück Autobahn bis zur Abfahrt Buttenheim. Das lief gut und wir waren voll im Fahrplan. So konnten wir es ruhig laufen lassen und machten eine ausgiebigere Pause in Neumarkt/Opf. Das Wetter spielte mit und so erreichten wir ohne Regenzeug unser Zwischenquartier in Deising - Gasthaus "Zum Himmelreich". Hier waren wir vorzüglich untergebracht und sogar eine Garage wurde uns für die Nacht überlassen. Aufgrund unserer frühen Ankunft dort und der guten Wetterlage fuhren wir noch ein kurzes Stück zur Weltenburger Enge (im Volksmund: Donaudurchbruch) und zum Kloster Weltenburg. Ein Abstecher, der sehr beeindruckte und die Naturgewalten deutlich aufzeigte. Nun aber nix wie zurück und eine kleine Mahlzeit zum Abend.

Am nächsten Tag hatten wir uns viel Zeit für den Chiemsee eingeplant, aber bereits ein Stück vor unserem Zwischenziel hatte uns ein Regenfeld überrascht. Rechtzeitig konnten wir noch unsere Regenklamotten überziehen - wie immer sind Bushaltestellen/-unterstände willkommene Gelegenheiten dazu. Den Chiemsee passierten wir zwar ohne Regen - aber eine dunkle Wolkenfront verhieß nix Gutes. So ging es ohne Halt weiter und zu einem heißen Kaffee und ausgezeichnetem Zwetschgenkuchen nach Prien. Aufgrund des Wetters und der Ungewißheit, wie lange es noch trocken bleibt, wählten wir ein kurzes Stück Autobahn und fuhren dann über Inzell - Schneizlreuth nach St. Martin am Lofer. Unsere Unterkunft erwies sich mal wieder als ein Glücksgriff. Es gab eine Garage und großzügige Zimmer für die nächsten vier Übernachtungen. Gutbürgerliche Verpflegung, solide Preise und supernette Wirtsleute, so, wie wir eben auch ! Das Wetter war eher auf Regen eingestellt und auch so vorausgesagt. 

Dienstags war es morgens stark bewölkt, wenige blaue Abschnitte ließen aber Hoffnung aufkommen. Also nix wie los und ab gings in Richtung Salzburg. Durch das Stadtgewimmel (... um das Pickerl zu sparen!) dauerte es ein wenig länger, aber wir waren ja früh unterwegs. Das Wetter hielt sich und so führte unser Weg zum Mondsee. Ein kleiner Zwischenstop nur, denn wir hatten ja noch viel vor. Also wieder in den Sattel und ab ging die Post nach St. Gilgen am Wolfgangsee. Das Wetter hielt und so gönnten wir uns eine Kaffeepause. Ein Stück noch fuhren wir am See entlang und dann genossen wir die herrliche Strecke über die Postalm. Mautpflichtig, aber es war es auch allemal wert. Eine tolle Strecke mit herrlichen Weitsichten und einer Mittagspause auf einer der vielen Almhütten. Das Wetter hatte alle Varianten - vom blauen Himmel bis zu  den dunkelsten Wolken - und: es blieb trocken. Also nahmen wir nach der Postalm auch noch die kurze Passtrecke über den St. Koloman. Ein wenig entspannen konnten wir dann auf der Strecke Bad Vigaun - Hallein - Bad Dürrnberg, aber auch nur kurz. Denn schon ging es auf die Roßfeld-Panorama-Straße. Das war dann noch ein schöner Abschluß an diesem Tag - auf kurzem Weg ging es zurück zu unserer Unterkunft. Achja, 10 km vor dem Gasthof fing es dann doch noch an zu regnen.  


Mittwoch war ganztags REGEN angsagt. Da schwanden so langsam die Hoffnungen, noch einmal den Grossglockner zu queren. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Und so war es dann auch. Am Donnerstag klarte es auf und so saßen wir nach zügigem Frühstück gg. halb neun schon auf den Rollern Richtung Grossglockner. Der Himmel war blau, einige dicke weiße Wolken, aber die sollten uns nicht hindern. Schnell die Tageskarten gelöst (25,50 € pro Roller !!) und dann begann das Bergvergnügen Grossglockner. Mit vielen Fotostopps nahmen wir die Strecke zunächst mal bis zum Franz-Josephs-Haus. Vom Gletscher ist immer weniger zu sehen, bei den kühlen Temperaturen zeigten sich nicht mal die Murmeltiere. Am Hochtor zeigte das Thermometer 4,9 Grad, in der Sonne war es dann aber doch schon erheblich wärmer. Vom 
Franz-Josephs-Haus ging es zunächst zur Knapp-Alm, einer Sennhütte zu einem zünftigen Frühstück. Das hatten wir uns verdient. Es war kühl und windig, also ab in die Hütte..... ein heißer Tee wäre richtig gewesen. Nach einer Aufwärmpause fuhren wir dann zurück um uns auch noch das Stückchen Berg zur Edelweißhütte hochzuschrauben. Es hat sich gelohnt: ein Superausblick und in 2500 m wohl der höchste Kaffeestopp auf unseren Rollertouren überhaupt. Die Heimfahrt ging dann über Bruck - Dienten - Maria Alm - Saalfelden zurück in unser Hotel. Geschafft - ein toller Tag bei rollerfreundlichem Wetter !

Freitag starteten wir unsere Rückfahrt. Übernachtung in Obertrubach und Weiterfahrt dann über Coburg - Autobahn Richtung Suhl - Eisenach und - natürlich mit Besuch der Wurstscheune in Datterode - ab nach Kassel. 1900 km - nicht immer regenfrei, aber meist trocken und am Grossglockner den ganzen Tag blauer Himmel !
 
Was will ein Rollerherz mehr ?
 

Sonntag, 16. Juli 2017
Auf ein Stück Torte im Hasenacker !

... dass es dann doch endlich mal geklappt hat !!! Wie immer hat es sich allein wegen des Kuchens schon gelohnt. Nette Gesellschaft und lockere Gespräche. 125 km und ein absolut leerer Edersee .... 


Sonntag, 25. Juni 2017
Auf einen Kaffee in Hemeln

... na wie immer ! Bewölkt vorbeiziehende Schauer - wir sind noch mal davon gekommen ! 85 km .... eine Kaffeetour.


Sonntag, 11. Juni 2017
Schmallenberg / Schanze / Kahler Asten
Waffelhaus Reitzenhagen / Bad Wildungen

Wolkenloser blauer Himmel - gute Laune - nette Begleitung: Was will das Rollerherz mehr! Querbeet, weit ab vom Trubel der Hektiker ging es Richtung Bad Wildungen - Frankenberg - Hallenberg - Züschen. Dann schlugen wir uns über Mollseifen und die Hochsauerland-Höhenstraße ins Getümmel der Biker. Eine wunderschöne Strecke mit vielen Aussichten auf das hügelige Sauerland. In Grafschaft verließen wir die herrliche Strecke und machten Rast in der "Schanze", einer Skihütte, die im Sommer die Biker in Beschlag nehmen. Gewohnt gute Speisekarte, solide Preise versöhnen mit etwas längeren Wartezeiten. Aber, wir hatten ja Zeit. Nach ausgiebiger Pause machten wir uns auf Richtung "Kahler Asten" - Winterberg - Züschen - Dreislar - Sachsenberg - Frankenau - Reitzenhagen (auf einen Kaffee und logisch: Waffelhaus!). Wohl behütet unter den großen Schirmen auf der Terrasse ließen wir die drei Regentropfen an uns vorbeiziehen. Danach kurzer Tankstopp in Bad Wildungen und über Fritzlar - A49 Richtung Kassel. Eine ausgedehnte Tour - 280 km - strammes Programm - tolle Strecken und beste "Küche" - nette Gesellschaft - das sind die Dinge, die unsere Touren ausmachen. 


Sonntag, 28. Mai 2017
Dieter auf der Alm / Diemelsee

Unser heutiger Treffpunkt bescherte uns noch mal herrlichen Schatten, bevor wir uns auf die heißen Teerstreifen durch das Waldecker Land machten. Es war ja heiß angesagt und - so war es auch. Selbst bei Dieter auf der Alm war wenig Betrieb, vermutlich wegen der extremen Hitze. Wo sonst weit mehr als hundert protzige Maschinen standen, hatten grad mal so etwa 30 Bikes eingeparkt. Also suchten wir uns ein schattiges Plätzchen und bei einem Humpen Kaffee schnuddelten wir uns wieder auf Normaltemperatur. Als wir uns aufmachten, konnten wir bereits eine nicht grad vertrauenswürdige Wetterfront ausmachen, also nix wie weg. Ein Blick aufs Navi und den Kompaß verrieten uns, sie wird uns im Rücken bleiben. Getrieben von den dunklen Wolken drehten wir noch eine Runde um den herrlichen Diemelsee. Auf gehts - aber zügig: Adorf - Korbach - ab nach Kassel. Wir hatten die Gewitterfront abgeschüttelt und kamen trockenen Fußes/Reifens heim. Ein heißer Tag - aber trotz allem Fahrgenuß. Rund 200 km - herrliche Landschaft - ein schöner Maientag ! 


Sonntag, 21. Mai 2017 
 Edertal - Edersee

Heute war eine Kurztour angesagt - kurzer Hand fuhren wir also auf Schleichwegen zum Edersee. Ziel war diesmal Bringhausen - Gaststätte auf dem Campingplatz "Am Linge". Ruhige Lage und herrlicher Ausblick auf den See. Der Besucherandrang war noch überschaubar, obwohl uns wie gewohnt unzählige Biker begegneten - überwiegend mit dem Ziel "Zündstoff" - da standen sie dann alle und ließen sich bewundern ! 140 km - Kaffee und Kuchen gab es auch noch. Achja, und Frieder verabschiedete uns persönlich an der Tanke - man staune: mit dem Ebike. So geht echte Verbundenheit - SUPER ! 

 Rittergut Meinbrexen - Solling - Weserbergland

Das tolle Wetter lockte - also nix wie weg von Haus und Garten. Es wurde ja auch Zeit, endlich unsere Erdbeer-Schlemmertour zu fahren. Die Strecke führte uns über Lutterberg - Hann. Münden - über Stock und Stein Richtung Uslar - Dassel - Meinbrexen. Die Fahrt durch den Solling ist immer eine ganz besonders schöne Strecke. In Meinbrexen gab es dann endlich die Erdbeertorte, einen Humpen Kaffee und - nette Benzingespräche mit zwei Rollerfreunden aus Springe. Eine lustige und vor allem nette Runde. Die Heimfahrt führte uns über den Sky-Walk bei Karlshafen - einen Kaffee in Hemeln - über Hann. Münden zurück. Eine gemütliche Rentner-Kaffeefahrt: 198 km in netter Gesellschaft.

 Witzenhausen - Hessische Schweiz - Meißner  

Von wegen - sonnig warm - es war einfach frisch um die Nase ! Gut, dass ich die "Funktionsunterwäsche" noch mal aktiviert hatte. Egal, wir Rollerfahrer sind ja hart im Nehmen. So ging es bei grad mal 13 Grad um 10.00 Uhr los - Uschlag - Dahlheim - Nieste. In Werleshausen gesellte sich dann der "Oldi-BMW-Fahrer" Manfred noch zu uns. Gemächlich - auch mal schwungvoll - fuhren wir die herrlichen Strecken im ehemaligen Osten ab. Ein Käffchen und kleines Frühstück hatten wir dann in Bad Sooden Allendorf am Strand der Werra an einem herrlichen Plätzchen verdient. Wie so oft: ein Pott heißer Kaffee - ahle Wurscht oder alternativ auch einen strammen Max - typische Rollerfahrer-Menüs, das stimmte uns versöhnlich. Natürlich durften die üblichen Schrauberlästereien nicht fehlen. Nach Wiedererwachen der Lebensgeister hieß es dann: Ab nach Kassel.  Eine Überquerung des Meißners ohne eine Einkehr im Naturfreundehaus ist ja wohl kaum denkbar - also nix wie hin. Gegen 15.00 Uhr waren wir dann wieder in Kassel - 140 km - bei Sonne, aber keinen sommerlichen Temperaturen. Was solls, aller Anfang ist schwer - auch für den Wetterfrosch. Üben, üben, üben ..... 



 Samstag, 25. März 2017
 Reinhardswald - Bad Karlshafen - Hemeln  

Ein gelungener Einstieg in die Rollersaison 2017. Zum Warmfahren ging es über Holzhausen in den Reinhardswald - Fotostopp auf der Sababurg. Bei absolut blauem Himmel und angenehm frühlingshafter Sonne ließen wir uns ein Gehackteswecke in Karlshafen schmecken. Danach ging es über Gieselwerder - Bursfelde - Löwenhagen - (obligatorisch zum Saisonstart) nach Hemeln. Solch einen Andrang würde sich manches Gartenlokal im Sommer wünschen !! Proppenvoll - da schmeckt dann der Kaffee und ein Stück Kuchen besonders gut (wenn man denn einen Platz ergattert hat !). Ende gut - alles gut: Hann. Münden - Kassel. 140 km - gemächliche Tour zum Saisonstart.   
 
 
  Insgesamt waren schon 53116 Besucher (200902 Hits) hier!  
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=